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Pflanzen in meinem Garten

Das Gänseblümchen 

Systematik: Ordnung: Asternartige ; Familie Korbblütler;

 Andere Namen: Maßliebchen, Tausendschön, Augenblümchen u.v.m. 

Das Gänseblümchen ist eine ausdauernde krautige Pflanze, die bis zu 10 cm hoch werden kann. Die Blätter wachsen in einer olivgrünen Rosette die fast das ganze Jahr über einzelne Blütenkörbchen hervorbringt. Es gibt etwa 15 verschiedene Arten, die im Mittelmeerraum beheimatet sind. In unseren Breitengraden breitete es sich durch die Entstehung von Wiesen und Weiden schon in vorgeschichtlicher Zeit aus. Durch Verunreinigung von Saatgut kam das Gänseblümchen auch in unsere Gärten. Es wächst am liebsten auf nährstoffreichem Untergrund. Und wenn man nicht aufpasst, hat man bald mehr Gänseblümchen als Rasen.

Die Bestäubung erfolgt durch verschiedene Insekten und der Wind dient der weitern Verbreitung der Gänseblümchen. Aber auch Tiere können zur Verbreitung beitragen, da die samen auch noch keimfähig sind, nachdem sie den Verdauungstrakt der Tiere, besonders Schafe, Rinder und Regenwürmer, passiert haben.

 Verwendung 

Das Gänseblümchen kann als Futter- und Heilpflanze verwendet werden.

Die Blüten und die jungen Blätter der inneren Rosette eignen sich auch für Salate.

Sauer eingelegte Knospen kann man als Kapernersatz verwenden.

Als Heilpflanze wird das Gänseblümchen bei Hauterkrankungen, Rheumamittel und Leberleiden eingesetzt.

Aber auch beim Verzehr von Gänseblümchen gilt, zuviel ist ungesund!





Das Schneeglöckchen

 Das Schneeglöckchen gehört zur Familie der Amaryllisgewächse und ist eine ausdauernde krautige Zwiebelpflanze. Es wird 7 bis 15 cm hoch und gehört zu den ersten Frühblühern im Jahr. Verbreitet wird es häufig durch Ameisen und bevorzugt kalkhaltigen Boden.Als Zierpflanze wird es seit etwa 1568 in unseren Gärten und Parks kultiviert. Wildwuchs in feuchten Laub- und Mischwäldern stehen unter Naturschutz.Das Schneeglöckchen gehört zu den Giftpflanzen und ist auch für Hunde, Katzen und Nager gefährlich.





Der Winterling
 
Der Winterling gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse und wurde erstmals im Jahre 1807 durch den englischen Botaniker Richard Anthony Salisbury beschrieben.Er ist eine ausdauernde krautige Pflanze mit einer Wurzelknolle und gehört zu den ersten Frühblühern. Seine Blüte erscheint schon oft im Februar.Ursprünglich ist der Winterling in Südeuropas feuchten Laubwäldern und Weinbergen beheimatet. Seit der 2. Hälft des 16. Jahrhunderts wird er als Zierpflanze in unseren Gärten kultiviert.
Der Winterling gehört zu den ersten Nahrungslieferanten unserer Bienen ist aber auch eine stark giftige Pflanze.





Der Krokus

Systematik: Abteilung: Bedecktsamer; Klasse: Einkeimblättrige; Unterklasse: Lilienähnliche; Ordnung: Spargelartige; Familie: Schwertliliengewächse; Gattung: KrokusKrokusse sind ausdauernde, krautige und winterharte Zwiebelgewächse. Sie geören zu den Frühblühern und entfalten ihre Pracht im Februar und März. Es gibt weltweit bis zu 120 verschiedene Arten. Ursprünglich stammt der Krokus aus dem Orient.In unseren Gärten und Parks haben verschiedene Züchtungen Einzug gehalten.Die Krokusse wünschen einen humusreichen, eher leichten als schweren, gut durchlässigen Boden, der im Sommer eine gewisse Trockenheit aufweisen sollte. Der Standort sollte möglichst warm und sonnig sein, wobei ein vorübergehender Schatten nicht schädlich ist. 





Die Christrose

Die Christrose gehört zur der Familie Hahnenfußgewächse, Gattung Nieswurz und stammt ursprünglich aus dem Alpenraum. Sie wird etwa 20 cm hoch und blüht meist ab Februar.

Es ist eine mehrjährige krautige Pflanze und wird in verschiedenen Farben gezüchtet. Allerdings ist zu beachten, dass diese Pflanze giftig ist.

In freier Natur ist sie stark gefährdet und steht darum unter besonderem Schutz.


Foto vom 15.3.09


Foto vom 15.4.09



Schneeglanz/Schneestolz

Der Schneeglanz gehört zu den Liliengewächsen und kommt ursprünglich aus Kleinasien.

Es ist eine ca. 15 cm hohe Zwiebelpflanze, die schon im zeitigen Frühjahr blüht und die durch Ameisen verbreitet werden.

In meinem Garten wachsen sie wild und dürfen das auch.

Schneeglanz stellt keine besonderen Ansprüche an den Standort und wächst am liebsten im Halbschatten.

In freier Natur ist diese Pflanze geschützt.




Der Blaustern

Der Blaustern gehört zur Familie der Hyazinthengewächse und kommt ursprünglich aus dem Westlichen Mittelmeerraum.

Auch er gehört zu den Frühblühern und wird ca. 15 cm hoch. In meinen Garten kam er auch durch Ameisen und darf hier ungestört wachsen. Auch diese Pflanze ist in freier Natur geschützt.






Das Mandelbäumchen

Bei mir ist es ein Strauch. Es gehört zur Familie der Rosengewächse und ist weit verbreitet.



Die Primel

Die Primel ist eine mehrjäjrige, krautige Pflanze, die in vielen Arten auf der gesamten Nordhalbkugel der Erde vorkommt. Sie gehört zu den Bedecktsamern der Klasse: Zeikeimblättrige, Unterklasse: Asternartige, Ordnung: Heidekrautartige.
Leider hat von den 3 Pflanzen in meinem Garten nur eine überlebt.



Die Osterglocke
Die Osterglocke bzw. Gelbe Narzisse
, ist die bekannteste Art in der Gattung der Narzissen innerhalb der Familie der Amaryllisgewächse. Die Pflanze ist hochgiftig und enthält hautreizende Wirkstoffe.




Der Milchstern

Der Milchstern gehört auch zur Familie der Hyazinthengewächse und wird ebenfalls ca 15 cm hoch.

In meinen Garten kam er aber, weil ich ihn gepflanzt habe. Seit dem vermehrt er sich reichlich, so dass ich ihm ein wenig Einhalt gebieten muss. Aber so schlimm wie bei Traubenhyazinthen ist er zum glück nicht. Dafür sind aber die Zwiebeln dieser Pflanze giftig. Darum bitte nicht rein beissen!





Tulpen
Auch Tulpen wachsen in meinem Garten. Leider in diesem Jahr nur wenige. Die meisten sind im Blatt stecken geblieben. Hoffen wir also auf das nächste Jahr.

Die Tulpen bilden eine Pflanzengattung aus der Familie der Liliengewächse mit etwa 150 Arten und zahlreichen Hybriden. Ursprünglich stammen die Tulpen aus Nordafrika und Zentralasien. Seit ca 400 Jahren werden Tulpen gezüchtet. So entstanden schon mehr als 1000 Arten.








Die Waldsteinie
Die Waldsteinie ist ein immergrünes Rosengewächs und eignet sich gut als Bodendecker. Bei mir darf sie sich am Teichrand ausbreiten.




Die Schaumblüte
Gleich neben der Waldsteinie wächst die Schaumblüte. Sie gehört zu den Steinbrechgewächsen und wird von Schnecken gemieden.





Die Traubenhyazinthe

In meinem Garten darf die Traubenhyazinthe nur noch im "Käfig" wachsen. Das bedeutet, dass ich sie im Blumentopf in die Erde gepflanzt habe um die Ausbreitung einzudämmen. Diese Pflanze wuchert sehr stark. Sie gehört, wie der Name schon sagt, zu den Hyazinthengewächsen und wurde zwischen 1560 und 1620 aus der Türkei und dem Nahen Osten bei uns eingeführt.





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