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irenes hp

Aegyptenreise 2004

Ägyptenreise  20. August – 3. September 2004
 


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Reiseplanung und Vorbereitung 
Im Juli 2000 machte Uwe der Marina endlich einen Heiratsantrag. Da aber Marina eine besondere Hochzeit wollte, sollte diese auch an einem besonderen Ort stattfinden. Nun ging die Suche los.Nach jeder Reise (also mindestens 2 mal im Jahr) hatte Marina andere Pläne. So dauerte die Planung auch bis zum Sommer 2003.Nach einem Urlaub in Ägypten stand für beide fest, dort wird geheiratet.Nur haben sie nicht mit der deutschen und ägyptischen Bürokratie gerechnet. (Die alten Ägypter haben übrigens die Bürokratie erfunden)So wurde dann nach langem Überlegen die Ehe dann doch auf dem Standesamt in Erkner geschlossen und die Hochzeitsfeier nach Ägypten verlegt.Mich ereilte dieser Beschluss so im Oktober 03. Damit begannen dann auch die Vorbereitungen.Zuerst ging es um die Frage, woher das Reisegeld nehmen. Zum glück hatte ich zu dieser Zeit eine ABM, so dass ich vom Einkommen was sparen konnte.

In der Weihnachtszeit bekamen wir dann eine liebevoll gestaltete Reiseeinladung vom Brautpaar, in Form einer liebevoll gestalteten Mappe, die auf 28 Seiten alles wissenswerte über die Reise enthält. (Sie hier darzustellen, würde den Rahmen sprengen)
Dann kam die Frage der Reisekleidung. Mit den Sachen, die Jakob und ich im Garten tragen, kann man nicht auf Reisen gehen. Also ging es ab April 04 des Öfteren auf Einkaufstour. Zum Schluss musste dann noch die Versorgung der Katze und die Leerung des Briefkastens geklärt werden. Das war aber kein großes Problem, Karsten übernahm die Aufsicht über die Dinge.Im Juli 04 bekam ich dann folgende freundliche Rechnung vom Brautpaar:

Endrechnung

1 Woche Diamond Beach; Hotel***** Hurghada
&1 Woche Nilkreuzfahrt  Seti First***** Luxor- Assuan- LuxorALL INCLUSIVEPreis pro Person pro Person                                                               16oo,oo
Reiserücktrittsversicherung                                                       56,oo €
-Anzahlung                                                                            376,oo €
Restbetrag pro Person                                                          128o,oo  

Flugdaten
 2.0.08.04 Abflug ab Schönefeld MSC4954 SXF - HRG SXF ab 2.2.30 HRG an 03.45 03.09.04 Rückflug ab Hurghada MSC4953 HRG - SXF HRG ab 17.30 SXF an 21.30  + 1 Stunde Zeitverschiebung 
Die Flugtickets erhalten wir 5 Tage  vor  Reiseantritt. Das Fuhrunternehmen Vetter bringt uns zum Flughafen und holt uns auch wieder ab
Wir wünschen allen Mitreisenden einen schönen Urlaub und 2. erholsame Wochen. 
Marina  &  Uwe 

20.08.2004 Abreise

 Teilnehmer der Reise waren: Marina und Uwe Weber; Brigitte und Dieter Weber (Uwes Eltern), Uwes Oma Thea, Kristin (Freundin von Marina und Uwe) Jakob und ich.Am Vormittag haben Uwe und Marina auf dem Standesamt in Erkner geheiratet.18.45 Das Taxi kommt und wird mit dem Gepäck von 8 Personen beladen. Alles passt nicht rein. Doch Karsten nimmt den Rest. Marita kommt auch mit nach Schönefeld.19.00  Abfahrt zum Flugplatz. Bei Kristin macht sich langsam die Flugangst bemerkbar. Jakob wirkt noch cool.Ca. 19.30 Ankunft am Flughafen.


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Nach einer kurzen „Besichtigung“ beginnt um 20.00 der check in.



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 Justin (Maritas Sohn) will unbedingt mitkommen. Fabian (Karstens Sohn) ist begeistert von den Flugzeugen. Nachdem wir uns von unseren Begleitern verabschiedet haben, wird der Duty free Shop ausführlich inspiziert. Nachdem Jakob seinen Tabak hat, wird er zusehends nervöser. Schnell noch ein kleiner Imbiss, dann geht’s ins Flugzeug. Ich freue mich auf den Flug. 1967 durfte ich anlässlich meiner Jugendweihe einen Rundflug über Berlin machen. Mir hat das damals sehr gefallen. Nun bin ich gespannt wie Flitzebogen (wie der Berliner sagt). Zum Glück hab ich einen Fensterplatz.



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21.50 Jakob verursacht einen Stau, weil er erst mal das Handgepäck verstauen muss. Nachdem die Stewardess böse wurde, setze er sich endlich hin.22.00 Planmäßiger Start – denkste.22.20 Das Flugzeug bewegt sich endlich.22.30 Wir heben ab. Flugzeit 4 Stunden und 30 Minuten. Der Anblick der beleuchteten Straßen und Ortschaften ist herrlich. Sonst sieht man nichts. Wir fliegen mit 800 km pro Std in einer Höhe von 30.000 Fuß. Über München kommt die Durchsage vom Piloten „bitte anschnallen, wegen einer Schlechtwetterfront“. Das Taxi hat mehr gerumpelt. Nach ca. 30 Minuten war alles vorbei.  


21.08.2004 Hurghada 
ca. 1.30 Wir erreichen die Nordküste des Mittelmeeres, zu erkennen an dem beleuchteten Strandstreifen und den Lichtern auf den Inseln.2.00 Wir erreichen Afrika. 3.50 Landung in Hurghada (+ 1 Stunde Zeitverschiebung). Die Temperatur beträgt 27° C (bei der Abreise in Erkner 23° C).Zuerst war ich von der Temperatur etwas überrascht.So warm hatte ich mir das nicht vorgestellt, aber nach kurzer Zeit empfand ich sie als angenehm.5.00 Endlich durften wir den Bus besteigen, der uns ins Golden 5 bringt. Die Abfertigung auf dem Flugplatz ging relativ zügig, zumal wir uns nicht nach dem Visum anstellen mussten. Dafür kam uns die Zeit, die wie auf den Bus warten mussten, wie eine Ewigkeit vor, gerade, wir ja auch nirgends hin konnten.


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Ca 5.45 Die Sonne geht auf und wir erreichen die Hotelanlage.Check in geht recht schnell.


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6.30 Endlich betreten wir die Zimmer.


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Schnell duschen und umziehen.7.00 Frühstück. Danach brauchen wir erst mal etwas Ruhe.


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10.00 Treffen mit dem Reiseleiter und der erste Geldtausch: 150,00 € = 795,00 LEAnschließend unternehmen wir eine kleine Informationsrunde durch die Hotelanlage. Danach um 12.30 Mittagessen, Badesachen zusammenpacken und ab an den Strand.13.30 Kleines Verdauungsnickerchen am Strand. Jakob ist zu „schwach“ um den Schwimmreifen aufzublasen.


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14.30 Das Wasser hat angenehme Badetemperatur. Nach einer Stunde habe ich Schwimmhäute.Also schnell zur Massage: 30 Minuten Rücken und Beine = 80,00 LE. Herrlich!!Gegen 18.00 geht’s zum Duschen, kurz ausruhen und dann um 19.00 zum Abendessen.20.00 geht’s zum Einkaufsbummel nach Hurghada mit dem Taxi für 20,00 LE. Taxi fahren ist ein Abendheuer. 

Hurghada war früher ein kleines Fischerdorf in dem sich zur Wende des 19./20. Jahrhunderts britische Ölhändler nieder ließen. Seit den 70er Jahren hat sich dieses Dorf zu einem großen Touristenzentrum entwickelt. Entlang der Hauptstrasse reiht sich ein Hotel an das andere und ständig werden neue gebaut. Das Stadtzentrum ist geprägt von Geschäften und Gaststätten, die hauptsächlich von Touristen genutzt werden. Ansonsten ist die Stadt nicht besonders sehenswert.


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Als alle Wünsche erfüllt waren und Jakob seinen Kaftan und ich auch gleich einen für zusammen 380,00 LE (da hat der Händler sehr gut verdient aber man gönnt sich ja sonst nichts),  hatte, ging’s nach einer Erfrischungspause um 23.15 wieder mit dem Taxi nach Hause.23.45 konnten wir alle noch schell einen Schlaftrunk zu uns nehmen bevor alle fix und fertig gegen 1.00 ins Bett fielen.

 

22.08.2004 Schnorcheltour 
Wassertemperatur in der Region Hurghada: Die aktuelle Wassertemperatur liegt bei 31 °C. 
6.30 Aufstehen, Badesachen packen7.00 Frühstück8.00 Treffen zum Schnorchelausflug. Nachdem alle Formalitäten erledigt waren, legte die stolze „Dolphin“ um 9.00 ab.  Das Rote Meer ist 1930 km lang und umfasst eine Fläche von 270.000 km². Sein Salzgehalt ist einer der höchsten der Weltmeere, nur der des Toten Meeres ist, soweit ich weiß, noch höher.Darum ist der Auftrieb auch sehr hoch und das Tauchen gar nicht so einfach. Die Wassertemperatur schwankt zwischen 20°C im Winter und 28°C im Sommer. Im Roten Meer gibt es viele Korallenriffe mit vielen verschiedenen Fischarten und die Sichtweite beträgt unter Wasser bis zu 30 m. Also ideal zum Schnorcheln.


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Im laufe des Tages besuchten wir 4 verschiedene Inseln im Roten Meer um auf den Riffen zu schnorcheln. Leider bekam ich schon beim 1. Versuch Panik, so dass ich erst auf der letzten Insel, wo man von Land aus ins Wasser gehen konnte einen neuen Versuch unternahm. Aber das Schwimmen im Meer hat auch sehr viel Spaß gemacht. Der ganze Tag wurde per Video aufgenommen, das ich für 20,00 € gekauft habe.Während der Fahrt von einer Insel zur andern wurde uns die Zeit mit kleinen Spielchen vertrieben. So mussten Jakob und ich für eine kleine Verkleidung her halten.


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17.30 legten wir wieder am Hotelstrand an und brachten erst noch die Strandhandtücher weg.18.00 schnell duschen und Koffer packen, denn morgen früh geht’s nach Luxor.


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19.30 Abendessen – sch… unser Tisch ist besetzt von 4 Russen. Ich habe nichts gegen Ausländer, nur was gegen Menschen, die schon vor dem Frühstück betrunken sind und sich dann auch noch benehmen als ob sie das Universum erfunden haben, egal woher sie kommen. Doch mit Hilfe des Personals konnten wir einen anderen Tisch bekommen. Jakob hat Böckchen, weil er sich beim schnorcheln dämlich angestellt hat und uns damit die letzte Tour vermasselt hat. Nach dem Abendessen hat auch Dieter Böckchen. Nach heftiger Diskussion drehen wir noch eine Runde durch die Anlage und beschließen den Abend gegen 21.45 mit einem Schlaftrunk. Zum Glück ist Jakob gleich ins Bett gegangen. So konnte ich in Ruhe alles ordentlich einpacken und habe noch etwas Zeit zum lesen.

 

23.08.2004 Abreise nach Luxor 
5.30 klingelt der Wecker, weil wir heute nach Luxor fahren. Nachdem unsere Koffer abgeholt wurden (und wir gleich mit), geht’s zum Auschecken. Die „freudige“ Nachricht ist, dass unsere Zimmer für uns reserviert bleiben, aber unser Gepäck nicht im Hotel bleiben darf. So müssen wir alles mitnehmen, was sehr umständlich ist und wir als unnötig empfinden.7.00 Schnell frühstücken (wieder an unserem Tisch).7.30 kommt der Bus, mit dem wir um 8.00 losfahren


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9.00 ist die erste Pause auf dem Sammeltreffpunkt in Safaja. Es ist eine Raststätte, die auf mich einen sehr dürftigen Eindruck macht und Putzen scheint hier auch nicht üblich zu sein. Aber da die Touristen ja nirgends anders hin können, ist das halt so.Wir werden die ca 200 km durch die Wüste im Konvoi mit Militärbegleitung fahren. Es ist erstaunlich, welche Vielfalt die Wüste bietet. Ich stellte mir die Wüste immer als großen Sandhaufen vor. Dem ist aber nicht so. Die Wüste zwischen Hurghada und Luxor ist von vielen Bergen und Felsen durchzogen, deren Höhe ich aber schlecht schätzen kann. Sehr hoch waren sie jedenfalls nicht. (etwa so hoch wie der Thüringer Wald). In der Wüste leben auch heute noch nomadisierende Beduinen. Aber wir haben keine getroffen. Unser Reiseleiter macht uns nur hin und wieder auf deren Brunnen am Straßenrand aufmerksam.
Eine 2. Pause ist um 11.00 in Quina. Diese Raststätte ist größer als die von Safaja aber auch nicht wesentlich sauberer. Dafür pausieren hier bedeutend mehr Leute. Quina war schon im Altertum Kreuzpunkt verschiedener Handelwege. Die Raststätte liegt außerhalb der Stadt. So dass wir von ihr nicht viel zu sehen bekamen. Wir sind zwar durch die Stadt gefahren, aber Eindrücke hat sie bei mir nicht hinterlassen, wir waren zu schnell.Ägyptische Autofahrer sind sowieso die größten Chaoten. Auf der Strasse gilt das Gesetz der Frechheit. Nur der Schnellste kommt durch. Das liegt daran, das es Verkehrsregeln wir in Deutschland nicht gibt. Nur in den großen Städten versuchen Polizisten etwas Ordnung zu bringen (mit mäßigem Erfolg).Dann erreichen wir endlich gegen 13.00 unser Schiff in Luxor. Ein kurzer Check in mit Kabinentausch mit Marina, weil sie mit Uwe gerne die größere Kabine  haben wollte, was sie noch bereuen sollte.


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14.00 legt das Schiff ab.Die Kabinen sind zweckmäßig aber sehr klein. Nun stört das viele Gepäck das zum größten Teil auf dem kleinen Balkon gelagert wird. Die Kabinennummer ist 318.


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Das besondere an dem Schiff ist die Nichtraucherecke, die wir nicht genutzt haben. Ich habe da übrigens nie Gäste gesehen.

Den Nachmittag und Abend verbringen wir auf dem Sonnendeck und genießen die wunderbare Landschaft. Besonders beeindruckend ist immer wieder der kurze Übergang von Fruchtland und Wüste.


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Der Nil ist mit einer Länge von 6671 km der Größte Strom Afrikas. Seine beiden Quellflüsse, der Blaue und der Weiße Nil entspringen in Zentralafrika und mündet in einem weiten Delta in das Mittelmeer. Besiedelt sind die Nilufer schon seit ca 40.000 Jahren, was einige archäologische Funde beweisen. Gegen 21.00 passieren wir die Brücke in Esna. Nun müssen wir bis 24.00 warten, dann wird erst die Brücke geöffnet, die die Weiterfahrt gestattet.


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Seit dem Mittag habe ich hin und wieder Magenkrämpfe. Aber zum Glück keinen Durchfall wie die anderen, im Gegenteil. Das Ausflugspaket hat 430,00 € gekostet. Tagestemperaturen heute 38° C, nachts 25° C.

24.08.2004 Edfu (Idfu)

0.30 passieren wir endlich die Schleuse.

8.00 nach dem Frühstück legen wir in Edfu an um den Horustempel zu besichtigen.


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Vorher konnte ich den herrlichen Sonnenaufgang fotografieren.  Edfu und der Horustempel  Die Stadt edfu liegt etwa 100 km südlich von Luxor am Westufer des Nils in einem breiten und von den Überschwemmungen des Nils nicht betroffenem Tal am Wüstenrand. Sie wurde schon im alten Reich (etwa 2707-2170 v. Chr.) besiedelt und ist heute ein Handelszentrum mit Zuckerfabriken und altem Töpfergewerbe. Leider hatten wir keine Gelegenheit für eine Stadtbesichtigung.Der Horustempel, der um 57 v. Chr. Fertig gestellt wurde ist auch heute noch fast vollständig erhalten.Seine Geschichte ist aber schon wesentlich älter. Denn schon Ramses III. (1183-1151 v. Chr.) hat hier einen Tempel errichten lassen. Der Neuaufbau wurde 237 v. Chr. Unter Ptolemaios III: Euregetes I. begonnen. Geweiht wurde der Tempel dem falkenköpfigen Gott Horus, dem Sohn von Isis und Osiris.Der Pylon ist mit einer Höhe von 36 m und einer Breite von 78 m der zweitgrößte aus dem alten Ägypten. Bewacht wird der Pylon von 2 Granitfalken. Der Hof des Tempels wird an 3 Seiten von geschmückten Säulen umsäumt. Dem Hof schließt sich die Vorhalle mit 18 Säulen und die Säulenhalle mit 12 weiteren Säulen an. Dann gelangt man in das Tempelinnere mit verschiedenen Räumen, die früher der Priesterschaft für rituelle Zwecke dienten und dem Sanktuar mit der Sonnenbarke des Horus.


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Mich haben schon immer Bilder und Berichte  aus dem alten Ägypten fasziniert. Doch es ist ein gewaltiger Unterschied, ob man sich Bilder betrachtet oder direkt vor einem Tempel steht.Ich war von der Leistung der alten Ägypter überwältigt. So großartig hab ich mir das nicht in meinen Träumen vorgestellt.Noch mit diesen Eindrücken beschäftigt, begeben wir uns wieder auf unser Schiff.


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Nach dem Mittagessen halten wir Siesta auf dem Sonnendeck. Doch zuerst gab es einen Aufstand in Marinas Kabine. Diese befand sich nämlich genau unter dem Pool des Sonnendecks. Die Isolierung war nicht mehr ganz in Ordnung und während unseres Ausfluges wurde der Pool anscheinend von einigen Mitreisenden intensiv genutzt, so dass das Wasser überlief und in Marinas Kabine landete.Das passierte während der Reise noch öfter, so dass Marina und Uwe nach drei Tagen in eine andere, kleinere Kabine umziehen mussten.Übrigens waren wir die letzen Reisenden auf diesem Schiff. Es wurde danach aus Altersgründen abgewrackt.

In Edfu haben wir 120 von den 240 km zurückgelegt. Da es zu Verspätungen bei der Abfahrt gekommen ist, fahren wir bis Assuan durch und der geplante Ausflug zum Tempel in Kom Ombo wird auf Freitag verschoben.


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Wir lassen den Tag mit Musik und Tanz auf dem Sonnendeck ausklingen.

 

25.08.2004 Assuan 
Gegen 5.00 legen wir in Assuan an.Assuan liegt 210 km südlich von Luxor und bildete im alten Reich die Südgrenze Ägyptens am 1. Katarakt und liegt nur 85 m höher als das Nildelta. Die ersten Siedlungsfunde stammen auch hier aus der Frühzeit der Menschheitsgeschichte. Hier findet man zahlreiche Zeugnisse der alten Geschichte, so dass man, um alles zu besichtigen, einen ganzen Urlaub verbringen kann. Leider hatten wir nur 2 Tage Zeit.   Nach dem Frühstück fahren wir um 7.30 zum Philae-Tempel.


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Der Tempel liegt auf einer Insel und wurde um 280 v. Chr. Von den Ptolomäern (Nektanebos I.) errichtet und im Jahre 537 wieder geschlossen. Er war Kultort der Göttin Isis und Hathor.Die Insel Philae „Insel des äußersten Endes“ war der Ort des ewigen Schlafes von Osiris und der Zutritt war nur den Priestern für rituelle Zwecke erlaubt.


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Zierpflanzen und frei lebende Tiere sieht man in Ägypten selten.

Wegen des Baus vom Assuan-Staudamm in den 70er Jahren musste er versetzt werden. Dafür wurde der Tempel in 37.000 Einzelblöcke zerlegt.Heute befindet sich der Tempel auf der  höher gelegenen Nachbarinsel Agilkia.Mir hat dieser Tempel nicht so besonders gefallen, ich hatte mehr erwartet.  Das nächste Ziel ist der, in den 60-er Jahren erbaute Hochstaudamm. Der Assuan-Hochstaudamm ist 3,8 km lang, am Fuß 500 m auf dem Kamm 36 m breit und hat eine Höhe von 110 m.


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Der Anblick des Nils stimmte mich traurig. Mir kam der stolze Fluss vergewaltigt vor.  
Nun noch ein kleiner Abstecher in eine Parfümfabrik.  In Assuan hat die Herstellung und Handel mit den verschiedensten Parfümen eine sehr alte Tradition.Schon die alten Ägypter liebten diese Düfte. Der Besuch einer Parfümfabrik lässt sich somit nicht umgehen. Zuerst gibt es einen Begrüßungstrunk dann eine Besichtigung. Anschließend werden uns die verschiedenen Düfte vorgestellt und erklärt. Dazu bekommt jeder einen Fragebogen, auf dem man die Düfte bewerten soll.


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Die Atmosphäre ist locker und es wird viel gelacht. Mir dauert das alles viel zu lange, da ich mit Parfüm nichts am Hut habe. Vor allem ist mir das Palaver, das zum Kauf animieren soll lästig.  Anschließend besuchen wir noch den alten Steinbruch von Assuan mit dem vollendeten Obelisk aus der Zeit um 3000 v. Chr. Dieser Steinbruch wurde schon im alten Reich genutzt für viele Bauten in Ägypten.Die Obelisken, die wir in den Tempelanlagen von Luxor sehen werden stammen von hier


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In Assuan sind die Temperaturen etwas höher als im Rest des Landes. Da wir den Steinbruch etwa zur Mittagszeit besuchten, stand die Sonne im Zenit. Darum war jedes noch so kleine schattige Plätzchen willkommen.Nach dem Mittagessen wollen wir wie gewohnt auf dem Sonnendeck unsere Siesta halten. Doch die heutigen Temperaturen lassen das nicht zu (42° C). So verbringen wir den Nachmittag in unseren Kabinen mit schreiben von Postkarten. Beim betreten der Kabinen gab es erst mal eine Schrecksekunde.


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Von der Kabinendecke hängt ein Mensch. Stimmt ja gar nicht, ist nur das Badehandtuch.Das Personal liebt es aus Handtüchern die verschiedensten Figuren zu basteln. Das haben wir schon in Hurghada im Hotel bemerkt. Ich finde, es ist eine schöne Geste, auch wenn ich mich heute zuerst erschrocken habe. Den anderen ging es aber auch so und so hatten wir alle viel zum lachen. Nach dem Abendessen wird für die 3 Hochzeitspaare an Bord in einer Zeremonie eine Hochzeitstorte überreicht. Das war eine nette Geste des Reiseveranstalters und kam für alle völlig überraschend.


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Dann machen wir einen abendlichen Stadtbummel zuerst mit einem Teil der Reisegruppe, von der wir uns aber nasch kurzer Zeit absetzen für einen Abstecher zum  Basar. Wir haben einige gute Geschäfte dort getätigt, dürfen uns aber nicht mehr sehen lassen. Inzwischen haben wir das Feilschen um den Preis der Ware gelernt und lassen uns nicht mehr ganz so leicht übers Ohr hauen. Die Händler tuten zwar so, als ob sie kurz vor dem Bankrott stehen, wir haben aber immer noch das Gefühl, dass wir mehr als genug bezahlten.


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Nach einem Absacker begeben wir uns gegen 23.00 zu Bett, weil wir morgen schon sehr früh aufstehen müssen.
 

26.08.2004 Abu Simbel

 2.30 wecken du Abreise ausgestattet mit den Kopfkissen aus unseren Betten, mit dem Bus um3.15 im Konvoi nach Abu Simbel. Dort kamen wir gegen 6.30 an. Abu Simbel liegt etwa 280 km südlich von Assuan am Westufer des Nassersees, dem größten künstlich angelegten See der Welt. Er ist 530 km lang und bis 10 km breit. Seine Staukapazität beträgt 165 Mrd. m³ Wasser. Angelegt wurde der See zwischen 1960 und 1980, was aus ökologischer Sicht heute aber keine besonders gute Idee war. Unserem Reiseleiter ist es zu verdanken, dass wir die erste Gruppe im Tempel waren. Dort erlebten wir einen herrlichen Sonnenaufgang über dem Nassersee.


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Ramses II. lebte im Mittleren Reich, in der 19.Dynastie. In seiner Regierungszeit erlebte Ägypten einen sehr großen wirtschaftlichen Aufschwung. Belegt wird das unter anderem auch durch die enorme Bautätigkeit dieser Zeit in ganz Ägypten. Die beiden Tempel in Abu Simbel sind die größten, die Ramses II. bauen ließ.Der große Tempel, mit dem er sich selbst vergöttlichte und die Götter Amun-Re, Re-Harachte und Ptah verehrt wurden, ist 31 m hoch, 38 m breit und führt 56 m in den Felsen.


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Die 4 Kolossalfiguren sind 20 m hoch und stellen Ramses II. dar. Der Kopf der 2. Figur von links ist schon zu Ramses Zeiten, nach einem Erdbeben, herunter gefallen, was er (so sagt die Überlieferung) aber nie erfahren hat.Entdeckt wurde dieser Tempel 1813 von dem Schweizer J.L. Burckhardt und ausgraben ließ ihn dann der Italiener 1817 G.B. Belzoni.


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Nefertari war die große Königin an Ramses II. Seite und mit Sicherheit auch seine große Liebe, sonst hätte er nicht diesen Tempel für sie errichten lassen.Dieser Tempel ist kleiner als der von Ramses II. Der Eingang wird von 6 10 m hohen Stauen der Nefertari mit der Hathor-Krone und Ramses II. umsäumt. Die 12 Nebenfiguren an ihren Beinen stellen die Kinder des Paares dar. Ich kann mich noch gut an die Zeit in den 60er Jahren erinnern, als die Tempel vor der Überflutung gerettet wurden. Fast täglich wurde darüber in den Medien berichtet und zu Spenden aufgerufen.Schon damals beeindruckten mich diese Bilder sehr. Aber als ich nun endlich davor stand, verschlug es mir für einen Moment den Atem. Allein für dieses Erlebnis hat sich die Reise nach Ägypten gelohnt.Die Leistung der Erbauer des Tempels vor 3200 Jahren und der Menschen, die die Tempelanlage zwischen 1961 und 1964 zum Bau des Staudammes versetzt haben, ist beeindruckend.  Die 280 km Busfahrt durch die Sahara zurück nach Assuan haben alle verschlafen.


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Gegen 11.30 waren wir wieder auf den Schiff.


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Uns blieb nur wenig Zeit zum ausruhen, da wir um 14.30 einen Ausflug zum Botanischen Garten nach Ketschnar machten. Die Temperatur heute war um die 40° C im Schatten. Wir fuhren mit einem Segelboot auf die Insel Kitchener.


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Der Lord Horatio Herbert Kitchener (1850-1916) war zwischen 1882 und 1896 als britischer Feldmarschall in Ägypten stationiert. In dieser Zeit legte er auf der Insel, die heute seinen Namen trägt einen Botanischen Garten mit Pflanzen aus aller Welt an.Mich hat dieser Garten nicht sonderlich beeindruckt weil mir die Beschreibungen der Pflanzen fehlt.Gegen16.30 waren wir wieder zurück.


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Nach einer erfrischenden Dusche treffen wir uns Um 18.15 nur in Familie zu einem Ausflug auf den Basar.Die Tabletten, die ich gegen Verstopfung erbeten habe, haben schon in der Hosentasche gewirkt.Der Basar war ein voller Erfolg. Wir haben das, was wir wollten zu annehmbaren Preisen erhalten. Nur Uwe musste trotz Warnung des Reiseleiters Zigaretten kaufen. Diese waren aber nass geworden und auf Marinas drängen wollte er sie umtauschen. Die dritte Stange, die er zum entsetzen des Händlers aufriss schien in Ordnung zu sein. Doch der Händler verlangte noch 30,00 LE extra. Nachdem Uwe mit der Polizei gedroht hat, schickte uns der Händler schnell weg. Zum Glück müssen wir auf diesem Basar nicht mehr einkaufen.Gegen 23.00 haben wir uns zur Nacht verabschiedet. Der Schiffshandwerker hat uns noch den Fernseher eingeschaltet. Dafür habe ich Karim (dem fast 3 jährigen Sohn eines Besatzungsmitgliedes) meinen Teddy geschenkt.Heute Abend war Disco. Teilgenommen haben aber nur Kristin, Jakob und ich. Nach ca. 30 Minuten sind wir aber wegen Müdigkeit gegangen.


 

27.08.2004 Kom Ombo 
Gegen 4.00 ging unsere Fahrt zurück nach Luxor. 6.30 wurden wir geweckt. Während des Frühstücks legte die Sinai in Kom Ombo ca 40 km nördlich von Assuan an.


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Dort besichtigten wir, um 7.30 den einzigen Doppeltempel Ägyptens aus der Zeit der Ptolomäer . Dieser Tempel ist dem alten Horus und dem als Krokodil dargestellten Gott Sobek geweiht. Erbaut wurde dieser Tempel im 2. Jh. v. Chr.Dieser Tempel ist besonders ruinenhaft, weil er, direkt am Nilufer erbaut wurde und deshalb zu versinken drohte. Vor etwa 100 Jahren hat man sich aber entschlossen, das Ufer zu befestigen und den Tempel somit zu erhalten.


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8.30 ging unsere Fahrt in Richtung Luxor weiter. Wir werden die Reise dahin nicht mehr unterbrechen. Der einzige Halt ist noch mal an der Schleuse von Esna. Wo wir wieder bis zur Öffnung der Brücke warten müssen. Den Rest des Vormittags verbrachten wir bei Uwes Diashow und mit dem Umstapeln des Reisegepäcks. In der Zeit, in der ich die Reisetasche gepackt habe, stattete Jakob dem Kapitän des Schiffes einen Besuch ab.


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Nach dem Mittagessen legten wir gegen 14.00 in Edfu an, vor allem deshalb, weil die Besatzung des Schiffes die Gelegenheit zum Freitagsgebet in der Moschee nutzte. Nur wenige Reisende gingen an Land. Heute herrschten wieder Temperaturen von über 41° C. den Nachmittag nutzten wir für einen ausgiebigen Mittagsschlaf.Gegen 16.00 ging die Fahrt endlich weiter.


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Als wir um 19.00 die Brücke von Esna erreichen, bereiten wir uns gerade auf den orientalischen Abend vor. Dabei kommt mir der Verdacht, dass das Kleid, das ich mir auf dem Schiffsbasar gekauft habe, eigentlich ein Nachthemd ist. Es stellt sich heraus, dass es ein Hauskleid ist. Das beruhigt mich sehr. Heute sind wir nicht die ersten an der Brücke. Es liegen mindestens 2 oder 3 Schiffe vor uns. Plötzlich herrscht heftiges Spektakel auf dem Nil. Ein weiteres Kreuzfahrtschiff möchte sich vordrängeln aber unser Kapitän lässt sich das nicht bieten und verkündet das auch lauthals.


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Leider wird’s heute nichts mit einem Brückenfoto, weil wir dann voraussichtlich beim Abendessen sind, da die Brücke um 20.00 öffnet. Wir hatten Glück und kommen schon kurz vor20.00 durch die Brücke.Mit dem Abendessen um 20.00 begann unser arabischer Abend, der auf dem Sonnendeck um 21.00 nach der Passage der Schleuse in Esna fortgesetzt wurde.


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Gegen 0.45 gingen wir schlafen.

28.08.2004 Luxor 
Heute werden wir um 6.30 geweckt. In der Nacht zwischen 4.00 und 5.00 haben wir in Luxor (dem ehemaligen Theben) fest gemacht.


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Um 7.30 fuhren wir zum Karnak-Tempel. Von der Stadt haben wir auf der Fahrt mal wieder wenig gesehen.Das ist die älteste und größte Tempelanlage Ägyptens und liegt am östlichen Nilufer. Seine Erbauung dauerte über 2000 Jahre und war auch genau so lange das wirtschaftliche und politische Zentrum im alten Ägypten. Dennoch blieb er unvollendet. Er ist der einzige Tempel, der aus der Pharaonenzeit (altes bis neues Reich) erhalten blieb. Daher kann man hier das meiste über das Leben der alten Ägypter erfahren. Seine gesamte Besichtigung würde allein einen längeren Urlaub ausfüllen.


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In der Säulenhalle kann man 134 Säulen mit einer Höhe von 24 m bewundern.


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Der Reiseleiter wusste viel Über die Tempelanlage zu berichten. Aber vor lauter Staunen hab ich davon nicht viel mitbekommen. Zum Glück gibt es darüber viel Literatur, die man in Ruhe zu Hause nachlesen kann.Viel Zeit zum Verarbeiten der Eindrücke blieb auch nicht, weil schon die nächste Besichtigung geplant ist.Gegen 10.30 fuhren wir zur Papyrusmanufaktur, wo wir über die Herstellung des Papyrus informiert wurden. Ich habe 2 echte Papyrus erstanden für 150,00 LE. Das 3. war eine Zugabe des Hauses und stellt einen Sternenkalender dar. 25.00 LE Rabatt erhielt ich, weil heute mein Geburtstag ist.


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Auf dem Rückweg besichtigten wir noch den wesentlich kleineren Luxortempel, der mit dem Karnak-Tempel durch eine 1,2 km lange Sphingenallee verbunden war.


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Der Luxortempel oder auch Amun-Tempel wurde zurzeit Amenophis III. (1388-1320 v. Chr.) im neuen Reich erbaut und unter Ramses II. erweitert. Wieder entdeckt wurde dieser Tempel 1883 von Gaston Maspero.Der Tempel war mit einer 2,8 km langen Sphingenalle mit dem Karnaktempel verbunden. Leider ist ein großer Teil dieser Alle durch Wohnbauten der Neuzeit überbaut. Die Rekonstruktion dieser Alle ist geplant, wird aber noch Jahrzehnte dauern. Gegen 12.30 erreichten wir wieder unser Schiff. Da heute wieder Temperaturen von 40°C herrschten, verbrachten wir den Nachmittag mit einem ausgiebigen Schläfchen in der Kabine.Marina, Uwe und Kristin gingen gegen 16.30 auf den Goldbasar, während Dieter, Brigitte und Thea auf dem Sonnendeck ruhten. Um 18.00 trafen wir uns mit Aschraf in der Lobby des Schiffes und er erzählte uns ein wenig über Land und Leute.Normal war es auf dem Schiff üblich, dass den Geburtstagskinder des Tages beim Abendessen gratuliert wurde. Aber nichts geschah. Auch die Familie verzog keine Mine, also ließ ich mir meine Verwunderung nicht anmerken.Ab 21.00 erfreuten uns einheimische Künstler mit Gesang, Bauch- und Derwischtanz. 


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 Umso größer war dann die Überraschung, als dann bei dieser Veranstaltung die offizielle Gratulation zu meinem Geburtstag stattfand. Marina und Uwe haben dafür extra roten Sekt aus Deutschland mitgebracht.


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 Der Abend klang in gemütlicher Runde auf dem Sonnendeck gegen 23.00 aus. Meine rosa Badelatschen, die ich seit Kom Ombo vermisse, habe ich nun abgeschrieben. So bleibt wenigstens etwas von mir am (auf) dem Nil zurück.


29.08.2004 Theben-West 
5.30 ist heute die Nacht zu Ende.6.30 geht es mit dem Bus nach Luxor-West auf der anderen Nilseite.


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In diesem Tal befinden sich 63 Gräber von ägyptischen Pharaonen aus dem neuen Reich (1550-1069 v. Chr.). 3 Gräber dürfen wir nur besichtigen. Das Grab des Tutenchamun kostet extra, von diesem Besuch riet uns der Reiseleiter ab, weil alle Schätze im Museum sind und es ansonsten dort nicht viel zu sehen gibt. Die Wahl fiel auf die Gräber Ramses II. und III. sowie Seti II.. Dieses war das interessanteste Grab, weil es unvollendet blieb und man so die Arbeitsweise und –techniken gut erkennen konnte. Das Fotografieren ist in allen Gräbern strengstens verboten.


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Noch schnell eine kurze Pause, bis es zur nächsten Station geht.
Anschließend besichtigten wir eine Alabasterfabrik.


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Zuerst wurde uns hier anschaulich die Herstellung von Alabastergefäßen vorgeführt.Die Verarbeitung dieses Gesteins hat Tradition bis in das Alte Reich. Zum Teil hat sich an der Bearbeitung auch bis heute nichts geändert. Selbstverständlich wurden wir anschließend auch durch das Geschäft geführt, mit dem Ziel, möglichst viel zu kaufen. Ich habe von dort nur einen kleinen Skarabäus, den jeder zum Abschied geschenkt bekam.Dann ging es zum Terrassentempel der Hatschepsut, die als einzige Frau im Tal der Könige beigesetzt ist.  Auch hier fuhren wir das letzte Stück wieder mit dem Taftaf.


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Hatschepsut lebte in der 18 Dynastie (1479-1457 v. Chr.)und galt lange Zeit als die erste Pharaonin Ägyptens. Der Tempel ist ein zum Teil aus dem Felsen gehauener Terrassenbau, der zwischen dem 7. und 22. Regierungsjahr der Pharaonin erbaut wurde.Viel habe ich von diesem Tempel leider nicht gesehen, weil die Sonne schon sehr hoch stand und ihre Strahlung fast unerträglich war. So bin ich im Laufschritt durch den Tempel um schnell wieder ein schattiges Plätzchen aufzusuchen.Auf dem Rückweg zum Schiff, konnte ich noch einen kurzen Blick auf das Ramesseum werfen, an dem wir leider nur vorbei fuhren.


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Nach dem Mittagessen um 13.00 ist wieder ausgiebige Siesta angesagt,

bevor wir um 18.00 zu einer Stadtrundfahrt aufbrechen werden. Durch ein ungeplantes Anlegemanöver verschiebt sich die Abfahrt um 15 Minuten. Nun ist leider der Moment gekommen, wo wir uns von Aschraf verabschieden müssen. Er wird noch heute nach Kairo zu seiner Familie fliegen. Den Urlaub hat er sich verdient.

Wir werden zu je 2 Personen in einem langen Konvoi durch Luxor gefahren und lernen so auch das Leben abseits der Touristenstrassen kennen. Da Jakob sich übergeben musste, besorgte unser Fahrer einige Limonen auf dem Markt. Dafür erhielt er von uns 15,00 LE und 1 Kugelschreiber als Bakschisch.Das heutige Luxor besteht aus ursprünglich 2 Orten, Theben und Luxor. Wobei Theben schon im Altertum eine große Bedeutung als Kult und Handelsort hatte. Lange Zeit war Theben auch Hauptstadt. Inzwischen sind beide Orte zusammen gewachsen und Luxor hat sich zu einem wichtigen Touristenzentrum entwickelt. 


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Auf dem Basar werden Obst und Gemüse auf der Strasse gelagert und zum Verkauf angeboten. Für mich sehr unappetitlich.Die Stadtrundfahrt endet am Karnak-Tempel, wo uns um 20 Uhr eine Lichtershow erwartet.


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Die Darstellung im nächtlichen Tempel vermittelt mir etwas von dem Gefühl, was sicher schon die alten Ägypter vor Ehrfurcht erstarren ließ. Besonders verstärkt, wird das durch den Vollmond. Um 22.45 betraten wir wieder unser Schiff. Nach dem Abendessen und dem Begleichen der Rechnungen ging es ans Kofferpacken. Die Reinigung hat mir 2 Slips verfärbt, was mich sehr ärgert.

30.08.2004 Zurück nach Hurghada 
U
m 6.00 ist heute wecken, denn heute gehen wir von Bord. Nach dem Frühstück nehmen wir um 7.15 unsere Plätze im Bus ein. Doch bevor wir das Schiff endgültig verlassen, müssen wir erst noch die Rechnungen für unsere Sonderwünsche bezahlen. Für Getränke 71,50 LE und für Kleiderreinigung 91 LE.


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Der Treffpunkt ist um 8.00 am Stadtrand von Luxor. Nun fahren wir 4 Stunden im Konvoi durch die Wüste. Um 10.00 haben wir einen kurzen Stopp auf der Raststätte, die wir schon bei der Anreise besuchten, in der Nähe der Stadt Quina.


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Nur wenige Kilometer weiter beobachte ich, wie eine Frau ihre Ziegen zwischen den Gleisen weidet. Hoffentlich bemerkt sie den Zug rechtzeitig und bringt die Ziegen in Sicherheit. Sonst gibt es zum Abendessen Ziegenragout. Pünktlich zum Mittag, um 12.30 erreichten wir endlich dass Golden 5. Doch bis wir endlich unsere Zimmer betreten durften, sollten noch 2,5 Stunden vergehen. Wir wurden vor dem Al Ashraf Hotel abgesetzt. Nun ging das Palaver mit dem Diamond Hotel los. Ich bin sichtlich genervt, weil ich Hunger habe und müde bin. So langsam könnte ich, wie ein 3 jähriges Kind, mit den Füßen trampeln und in Schreikrämpfen ausbrechen. Aber Erwachsene dürfen so was ja nicht.Um 14.00 durften wir endlich Mittag essen. Nach mehreren Anrufen bei Farid, dem Chef der Reiseleiter, den Marina noch von ihrem letzten Ägyptenurlaub gut kennt, sind wir nun doch wieder im Diamond untergekommen.


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Um 15.30 sind auch endlich die Koffer im Zimmer angekommen. Nun warten wir nur noch auf den Ingenieur, der den Fernseher programmiert und den Tresor öffnet.
 


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Da anscheinend niemand kommt, gehen wir gegen 16.00 zu Strand. Unterwegs treffen wir Uwe und Marina mit dem Reiseleiter. Ich erkläre unsere Probleme und wir verabreden einen Termin um 18.30.
Der Tresor ist offen, der Fernseher funktioniert noch nicht und die Hausbar ist noch leer. Auf dem Weg zum Abendessen, bitte ich an der Rezeption zum wiederholten male, dass die Minibar aufgefüllt wird.Nach dem Abendessen gegen 20.00 ist die Bar noch immer leer. Wieder zur Rezeption.Um 21.00 genießen wir mit Familie Weber sen. Die Lichtershow. Anschließend begeben wir uns zur Hausbar auf einen Absacker. Ich stehe mit Dieter am Tresen. Dieter bestellt eine Sprite, der Barboy versteht nicht. Nach der dritten Aufforderung zeigt er Dieter den Automaten und sortiert Gläser. Mir platzt fast der Kragen! Nach ca. 3 Minuten bekomme ich endlich ein Bier im Wasserglas. Thea muss ihren Rotwein auch aus dem Wasserglas trinken.Um 22.15 gehen wir auf unsere Zimmer. Die Hausbar ist noch immer leer. Mir reicht es endgültig. Jakob fühlt sich nicht wohl und liegt schon im Bett. Wütend begebe ich mich zur Rezeption, weil telefonieren sinnlos ist. Der Mensch am anderen Ende der Leitung versteht kein Deutsch. Schwer mit meiner Wut kämpfend, erkläre ich mein Anliegen. Zuerst versteht der Mann hinter dem Tresen kein Deutsch. Ich erkläre (deutsch), dass ich kein Englisch kann. Da ich etwas schärfer im Ton mein Anliegen nochmals vortrage, begreift er doch, worum es geht. Ich gebe ihm 5 Minuten Zeit, die Minibar zu füllen. Am Ausgang treffe ich zufällig den Reiseleiter, der mich anspricht, weil er meinen Zorn erkennt. Ich beschwere mich bei ihm über den schlechten Service und verspreche, dass es noch eine heftige Beschwerde beim Reiseveranstalter geben wird. Genau 3 Minuten nachdem ich mein Zimmer betrat, kam ein Boy und füllte die Minibar auf. Ich hoffe, dass die nächsten Tage ruhiger und erholsamer verlaufen.

31.08.2004 Hochzeitsfeier 
Nachdem wir gegen 8.30 gefrühstückt haben, ging es Jakob so schlecht, dass wir einen Arzt rufen mussten. Dieser nahm ihn auch gleich mit in die hoteleigene Klinik. Wir trafen dort gegen10.00 ein. Jakob bekam eine Infusion, die etwa eine halbe Stunde dauern sollte.Um 13.00 war die halbe Stunde um. Ich konnte in der Zwischenzeit ca. 150 Seiten lesen. Auf Grund eines Unfalls saßen wir dort noch bis 14.00 fest. Dann hatte der Arzt endlich begriffen, dass wir Hunger haben und erst mal was essen wollen. Nach dem Essen erledigten wir die Formalitäten und waren 160.00 € los, die wir erst in Deutschland zurückbekommen.


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Jakob verbrachte den Nachmittag im Bett und ich half Marina beim Ankleiden.Um 20.30 wurde das Brautpaar mit einer Kutsche abgeholt und mit viel Lärm und einem großen Umweg ging es ins Fischrestaurant.


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Dort war für uns aufgetafelt. Im Laufe des Abends mussten wir 2 Bauchtänzerinnen und sehr laute Musik ertragen. Den Bauchtänzerinnen hat die Party so gut gefallen, dass sie nicht gehen wollten. Uwe musste sehr intensiv mit ihnen diskutieren. Dafür ist unser Bedarf an Bauchtanz für die nächsten Jahre gedeckt. Der CD-Player musste nach jedem Titel neu gestartet werden. Bei der Abrechnung versuchte der Reiseleiter die beiden noch zu betrügen. Das ist ihm aber nicht so recht gelungen. Mal abgesehen von den kleinen Unannehmlichkeiten, was es ein gelungener Abend.Gegen Mitternacht war die Party beendet.
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